Hal­lo, ich bin Franz Winter

IT Bera­ter / IT Con­sul­tant
Modern Work­place Consultant

Ich hel­fe Unter­neh­men jeder Grö­ße mit Bera­tung und Schu­lun­gen zur wei­te­ren Digi­ta­li­sie­rung, vor allem, aber nicht nur, im Office Bereich zum “Digi­tal Work­place”.

Dazu bie­te ich neue, inno­va­ti­ve, Soft­ware — Pro­gram­me an, die noch nicht so  bekannt sind.

Ger­ne hel­fe ich als unab­hän­gi­ger Bera­ter bei der Aus­wahl und Ein­füh­rung inno­va­ti­ver, wirt­schaft­li­cher, IT Lösungen.

Österr. Klein­un­ter­neh­men hel­fe ich mit dem “KMU.digital” Bera­tungs — und För­de­run­gen- Pro­gramm der  Wirt­schafs­mi­ni­ste­ri­um + WKO Öster­reich als “Cer­ti­fied Digi­tal Con­sul­tant — CDC” und brin­ge neue Ideen in ihr Haus.

Gene­ra­list

mit dem Blick auf das Gesam­te und Zusam­men­hän­ge und Wechselwirkungen

Vor­weg: Ich bin kein “rei­ner IT-ler”! Mich inter­es­siert sehr viel von unter­schied­lich­sten The­men. Des­halb bin  ich kein Spe­zia­list in nur einem oder weni­gen Themen!

Bei Bedarf arbei­te ich mich in neue, inter­es­san­te, Anwen­dun­gen ein, wenn sie mir span­nend genug erschei­nen. Ver­tie­fe mich in einem sol­chen Maß, dass ich es gut erklä­ren und imple­men­tie­ren kann. Mei­ne lang­jäh­ri­ge Erfah­rung kommt mir sehr zu Hilfe. 

“Alles was einen inter­es­siert lernt man leicht!”

Es kom­men mir lau­fend inter­es­san­te Anwen­dun­gen und The­men unter, wer­den mir zuge­tra­gen, von denen ich wis­sen möch­te, ob und wel­chen Nut­zen sie haben. 

In der IT Bera­tung hat es den Vor­teil für Kli­en­ten, dass ich meist meh­re­re Mög­lich­kei­ten vor­schla­gen kann. Und Ver­bin­dun­gen zu The­men her­stel­len kann, die ein Exper­te nicht unbe­dingt sieht.

“Je mehr ich weiß, umso mehr weiß ich, dass ich nichts weiß!”

Die­ses Mind­set wird mir auch öfter zum Ver­häng­nis, weil ich schnell in die Tie­fen neu­er Mög­lich­kei­ten ein­tau­che und sehe, was alles zu ler­nen wäre. Dann mei­ne ich über mich selbst, dass ich nichts weiß. 
Dabei weiß ich oft viel mehr als jene, die mei­nen etwas zu wis­sen, ohne die Tie­fen und Mög­lich­kei­ten je über­blickt zu haben!  Und jenen, die kei­nen Ver­gleich mit ande­ren Anwen­dun­gen haben und nicht wis­sen, was es sonst noch gibt, was sonst noch mög­lich ist.

Alter ist nicht nur eine Sache des Kör­pers, son­dern des Geistes! 

Lebens­lan­ges Ler­nen hält den Geist frisch und wach. 

Core IT & mehr

Über 30 Jah­re habe ich gemacht:

  • IT Infra­struk­tur Auf­bau und Betreu­ung als IT-Verantwortlicher
  • Betreu­ung von IT Anwen­dun­gen / Applikationen
  • Benut­zer Betreu­ung — User Support
  • Erstel­lung von NoCode oder Low­Code Appli­ka­tio­nen mit Basic  und Basic-basier­ten Pro­gram­mier­spra­chen: VB, VBA (Visu­al Basic for App­li­ca­ti­ons),  VB-Script. PowerS­hell. HTML, CSS, …
  • Details auf:

Mar­ke­ting: weil es mich interessiert! 

Was hilft das beste Pro­dukt, die beste Dienst­lei­stung, wenn kei­ner davon weiß und davon erfährt? 

  • Online­mar­ke­ting mit Lin­kedIn, Face­book, Goog­le, Tik­Tok zunehmend
  • SEO — Suchmaschinen-Optimierung
  • Schrei­ben infor­ma­ti­ver Tex­te (copy­wri­ting)
  • Online Wer­bung (Ads)
  • Wor­d­Press mit dem “Divi”-Theme
  • Foto­gra­fie. 
  • News­let­ter Syste­me: Sen­din­Blue, Quentn habe ich sel­ber, vie­le ande­re ken­ne ich
  • Mar­ke­ting Automatisierung

Mein Weg

Mit EDV hat­te ich das erste Mal in Form  eines pro­gram­mier­ba­rer Taschen­rech­ners TI-SR 52 an der HLBLA St.Florian/Linz. zu tun. Damit erstell­te ich erste Pro­gram­me, u.a. einen Til­gungs­plan in BWL. Nach der Hoch­schu­le für Agrar- und Umwelt­päd­ago­gik (wie sie heu­te heißt) ent­schied ich zum Wirt­schafts­be­ra­ter, was ich 5 Jah­re mach­te. In die­se Zeit fiel auch mei­ne Arbeit: “Com­pu­ter in der Land­wirt­schaft” im Jahr 1985, in der ich u.a. schrieb,  dass gra­fi­schen Ober­flä­chen die Zukunft gehört. Es gab damals erst eini­ge Jah­re Apple Lisa und den IBM PC. Damals lern­te  ich jemand ken­nen, der im GRZ Linz tätig war.

1988 mach­te ich das Hob­by EDV zum Beruf und begann im jun­gen PC Team im GRZ Linz! Weil ich an die Zukunft der EDV glaub­te und die Auf­wän­de an Zeit und Geld für mein Hob­by EDV mit mei­ner jun­gen Fami­lie mit Kind und Haus­bau nicht mehr zu ver­ei­nen war. Seit­dem bin ich in der EDV. 

Zuerst war ich 8 Jah­re auf der Sei­te der Anbie­ter von IT Han­del und Dienst­lei­stun­gen. Es gäbe viel zu erzäh­len aus die­ser Zeit (Beginn mit DOS 2.0, IBM Text 4, F&A, Lotus 1–2‑3. Win­dows 2.0, dann 3.0, Excel 1.0. Vor­stel­lung von Word für Win­dows, Arc­Net, Novell Net­Ware u.v.a.m.) — was soll’s. 
Dann wech­sel­te ich auf die Kun­den­sei­te. Davon 2x 10 Jah­re als IT Ver­ant­wort­li­cher in Pro­duk­ti­ons­be­trie­ben der Medi­zin­tech­nik und bei einem Auto­zu­lie­fe­rer. Ich mei­ne, dass ich somit die Anlie­gen und Wün­sche der pro­fes­sio­nel­len Anwen­der sehr gut ver­ste­he. 
Damals hat­te die IT noch nicht den Stel­len­wert wie heu­te! Ich war jah­re­lang, meist allein, für alles in der EDV/IT, PC und Netz­werk Tech­nik, Soft­ware Betreu­ung, Tele­fo­nie Inter­net, Benut­zer- und System­be­treu­ung, etc. zustän­dig — das kann man sich heu­te nicht mehr vorstellen.

Der Nut­zen der EDV liegt nicht bei der Hard­ware, son­dern bei den Soft­ware Anwen­dun­gen!” ist ein Satz von mir.

 

 Was mich neben IT interessiert

  • Wirt­schaft all­ge­mein, Welt­wirt­schaft. Börse
  • Tech­nik. “Raum­schiff Enter­pri­se — das näch­ste jahrhundert”.
  • Visio­när: bin seit Jahr­zehn­ten Leser von “PM — Schnel­ler schlau” (ehe­mals “Peter Moos­leit­ners Magazin”)
  • Gesund­heit
  • Natur- und Umweltschutz
  • Alter­na­tiv­ener­gie
  • Öko­lo­gie und Nach­hal­tig­keit. Gar­ten­bau, Pflanzenbau
  • Das Leben im Klein­sten. Mikroorganismen
  • Uni­ver­sum und Welt­all zogen mich von Kind­heit an — und das als Bub vom Bau­ern­hof. Mit 7 sam­mel­te ich Pickerl von der auf­kom­men­den Welt­raum-Begei­ste­rung. Ich lern­te, wer das erste Lebe­we­sen im All war (die Hün­din Lai­ka), der erste Astro­naut / Kos­mo­naut (Juri Gaga­rin). Mach­te in der 4. Klas­se (1970)Volksschule ein Refe­rat über “Laser”, der erst weni­ge Jah­re davor erfun­den wor­den war. 
  • Sci­ence Fic­tion: na klar! Die Per­ry Rho­dan Roma­ne begei­ster­ten mich eher mäßig. Viel mehr ange­tan hat es mir aber “Raum­schiff Enter­pri­se — das näch­ste Jahr­hun­dert” (weni­ger die 1. Serie) mit Patrick Ste­wart als Cap­tain Jean-Luc Picard und viel Psychologie.

Phi­lo­so­phie — Leitsätze

Man soll über das nach­den­ken, was man macht!

Es ist und war mir immer der Sinn mei­ner Arbeit wich­tig! Was mache ich und Wieso?

Mei­ne Anlie­gen sind immer schon:

  • Den Men­schen hel­fen, ihre Arbeit mit EDV/IT bes­ser und schnel­ler zu machen
  • Die Anwen­der  = Men­schen ver­ste­hen, Ver­ständ­nis für ihre Wün­sche und Sor­gen entwickeln!
  • Äng­ste der Benut­zer vor IT erken­nen und abbauen!
  • EDV / IT men­schen­ge­recht bereit­stel­len und einsetzen!
  • Die Men­schen dort abho­len, wo sie stehen!
  • Ver­bin­dung zwi­schen pri­va­ter IT Nut­zung mit Busi­ness Nut­zung herstellen.
  • Bin­de­glied und Über­set­zer zwi­schen Busi­ness und Anwen­der sein!
  • Gesamt­heit­li­che Sicht auf das Unter­neh­men und sei­ne Mitarbeiter. 
  • “Über­zeu­gen durch Tun!” Pro­to­ty­pen bau­en, statt lan­ger Dis­kus­sio­nen und theo­re­ti­scher Konzepte!
  • Täg­li­ches Ler­nen vermitteln.

Digi­ta­li­sie­rung gelingt nur mit den Men­schen.
Man muss sie dazu befä­hi­gen, die neu­en Mög­lich­kei­ten anzu­neh­men und zu nutzen!

Als “gelern­ter” (Wirt­schafts-) Bera­ter fällt mir das leicht: ich bin kein “gelern­ter IT-ler”, der nur EDV/IT ver­steht!
Als Nicht-Aka­de­mi­ker spre­che ich die Spra­che der Men­schen. Wenn ich Abkür­zun­gen ver­wen­de, weiß ich deren Lang­text. Statt eng­li­scher Begrif­fe nut­ze ich die deut­schen Begrif­fe — wenn sie bekannt sind und ver­wen­det wer­den — vie­le Angli­zis­men sind mitt­ler­wei­le eingebürgert.

Ich habe gelernt: “Ein Bera­ter soll den Kli­en­ten so bera­ten, dass die­ser meint, sel­ber die Lösung gefun­den zu haben!
Vol­le Begei­ste­rung für Neu­es gibt’s bei mir ganz sel­ten — dafür bin ich zu kri­tisch, schaue hin­ter die Kulissen. 

Office Pro­duc­ti­vi­ty” war mir immer ein Anlie­gen: dass die Mit­ar­bei­ter im Office pro­duk­ti­ver wer­den und Auf­ga­ben rascher  erle­di­gen kön­nen — “enab­led” wer­den, sagt man heu­te dazu (was in der Pro­duk­ti­on seit Jahr­zehn­ten inten­siv gemacht wird, nur das Office hat man nicht beach­tet) . Dazu gebe ich gern Unter­stüt­zung, um lang­wei­li­ge oder zeit­fres­sen­de Rou­ti­ne­auf­ga­ben effi­zi­en­ter zu erle­di­gen, im besten Fall zu auto­ma­ti­sie­ren und Daten-Inte­gra­tio­nen zu schaf­fen (SQL & Co, div. Reporting-Tools). Mit “Visu­al Basic for App­li­ca­ti­ons” (VBA) mach­te ich nütz­li­che Appli­ka­tio­nen, häng­te ger­ne  auch Excel + Word + Access zusammen.

Jeden­falls kann ich auf ein sehr lan­ges und brei­tes Wis­sen über Anwen­dun­gen und  auch diver­se Stol­per­fal­len zurück­blicken.
Nicht alles was tech­nisch mach­bar ist oder zumin­dest mach­bar scheint, ist auch wirt­schaft­lich sinnvoll!

Winter Franz privat

Das kön­nen Sie von mir erwarten

Umfas­sen­de, ehr­li­che Bera­tung. Das kann auch gegen mein Geschäft gehen.

Mög­lichst gün­sti­ge, wirt­schaft­li­che, Lösungen.

Nicht was tech­nisch mach­bar ist, son­dern was wirt­schaft­lich sinn­voll ist.

Zusam­men­hän­ge erken­nen und aufzeigen.

Visio­när, aber zum Unter­neh­men passend.

Lang­le­big­keit der Inve­sti­ti­on. Ich bin nicht für’s schnel­le Wegwerfen. 

Ver­net­zung mit ande­ren, pas­sen­den, Unter­neh­men und Anwendungen.

Inte­gra­ti­on vor Insel­lö­sun­gen. “Best of breed” muss gut über­legt werden.

IT als Busi­ness Enab­ler. Nicht IT um der IT Wil­len, son­dern um Ihr Gschäft vor­wärts zu bringen.

Zentro ERP Partner

Frei­zeit

Auf die Berg bin ich gern!

Es kam schon mehr­mals vor, dass ich mich mit mei­nem IT Job über­for­dert hat­te. Da lern­te ich das Berg­wan­dern ken­nen und entdeckte:

“Wenn der Puls auf geht, gehen die Gedan­ken runter!”

Dar­aus wur­de “Berg­lie­be”. Ich bin gern in der Natur — wenn mich “der  PC weg­läßt”. Pri­mär Berg­wan­dern zu Fuß, im Win­ter mit Schnee­schu­hen. Mit dem eMTB kom­me ich in Gebie­te, die ich noch nicht ken­ne, die zum Gehen zu lang sind. Diver­se Berg- und Rad­tou­ren beschrie­be ich auf  mei­ne pri­va­ten Face­book-Pro­fil https://www.facebook.com/franz.winter1/ oder Out­door­Ak­tiv — Alpen­ver­einAk­tiv, ReLi­ve nut­ze ich für Radtouren.

Rich­tig krea­tiv wer­de ich beim ein­fa­chen Spa­zie­ren­ge­hen: wenn die lau­ten, drin­gen­den, Gedan­ken zurück­ge­hen, kom­men die dar­un­ter lie­gen­den, stil­len, Gedan­ken hoch.

Gar­ten­ar­beit ist wich­tig, weil ich und  mei­ne Fami­lie auf gesun­des, eige­nes, Essen gro­ßen Wert lege.
Ich zie­he Toma­ten, Papri­ka und ande­res Gemü­se aus Samen. Die Samen ern­te ich sel­ber. Schnitt unse­rer Obst­bäu­me (Mit­tel­hoch­stamm bei Äpfel, Zwetsch­ken, Pflau­men und Rin­glot­te, Nied­rig­stamm bei Bir­nen, ver­schie­de­ne Bee­ren­sträu­cher) ist auch mei­ne Auf­ga­be.
Wir arbei­ten öko­lo­gisch und natur­nah, machen sel­ber Kom­post von den Abfäl­len aus dem Gar­ten und der Küche (außer Fleisch).
Ich set­ze EM — Effek­ti­ve Mikro­or­ga­nis­men von Fa. Mul­tikraft zum bes­se­ren Pflan­zen­wachs­tum  und Stär­kung der Pflan­zen seit ca. 2006 ein, u.a.m. 

Bergwandern bringt die Gedanken runter!

Dür­res Eck, Molln (10/2022)